Zur Weihnachtszeit
Noch eine Wehe, noch mehr Schmerz,
ein kämpferisches Mutterherz,
geschwängert durch das Weltenall
presst und schreit in einem Stall,
ein Kind gebärt in eine Welt,
welche vom Leben nicht viel hält.
Und jedes jahr, schaut man zurück
gedenkt man ihm, dies ganz verzückt,
und feiert gross an diesem Tag,
als eine Frau am Boden lag,
zwischen Stroh und Kot gebar,
das Kind - wie seltsam anmutbar.
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