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Archiv für die 'Gedankensplitter' Kategorie

Zeitgeist unter der Lupe

Frohe Weihnachten

Ich wünsche den Besuchern dieser Seiten eine frohe und besinnliche Weihnacht.
Als kleines Geschenk gibt es ein ganz besonderes Duo mit einem ganz grossartigen Weihnachtlied für Euch:

 David Bowie and Bing Crosby - Little Drummer Boy - viel Vergnügen:

 

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Geschrieben von NoToM am Mittwoch 23. Dezember 2009 Dieser Artikel wurde 530 mal gelesen.

Wie Warnhinweise auf Zigarettenschachtel aussehen sollten

ZigiSeit einiger Zeit sind die fettgedruckten Warnhinweise auf Zigarettenschachteln auch in der Schweiz angekommen. Ergänzend werden in Kürze zusätzlich Schockbilder von Krankheiten gezeigt, um dem Raucher die möglichen, unappetitilichen und sicherlich unangenehmen Konsequenzen seines Lasters Bildhaft aufzuzeigen. Ziel dieser Kampagne ist, die Süchtigen damit vom Qualmen abzubringen, der Gesundheit und den Gesundheitskosten zu liebe.
Beispiele der aktuellen Hinweise findet man hier.

Nur, ist das wirklich der richtige Weg? Dazu muss man wissen, dass man durch das ständige wiederholen von möglichen Krankheiten auch tatsächlich krank werden kann. Das nennt man den Noncebo-Effekt.
Ist die Kampagne nicht am Ziel vorbeigeschossen, wenn alleine nur durch die Wahrnhinweise die Wahrscheinlichkeit erhöht wird, ernsthaft Krank zu werden? Oder entschädigt jeder, der auf die Kampagne anspricht und dauerhaft dem blauen Dunst entsagt für diesen Kollateralschaden?
Ein weiteres Argument, dass gegen die aktuelle Kanpagne spricht ist, dass laut eigenen Umfragen kaum jemand mit dem Rauchen aufgehört hat, weil er etwas “nicht haben” wollte. Fragen sie einen ehemaligen Raucher, was seine Motivation war, das Qualmen zu lassen. Ich bin überzeugt, dass “Ich will keinen Lugenkrebs” nicht all zu oft als Antwort genannt wird. “Ich will mehr Taschengeld zur Verfügung haben” oder “Ich will gesünder Leben und besser Aussehen”, also etwas “haben wollen”, ein positives Ziel zu haben ist im allgemeinen viel Motivierender und Zielführender.

Wenn man diese Argumentation weiter spinnt, müsste zumindest Theoretisch ein positiv formulierter Warnhinweis eine viel bessere Wirkung haben und die angesprochenen Nebenwirkungen entfiehlen komplett. Wie müsste nun aber so ein “positiv” formulierter Warnhinweis konkret aussehen? Er sollte ein positives Ziel vorgeben, etwas, das man haben möchte. Einige Beispiele sind unten gelistet, aber vielleicht fällt ja ihnen auch noch etwas zu diesem Thema ein.

 

Sinvolle Warnhinweise

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Geschrieben von NoToM am Mittwoch 7. Oktober 2009 Dieser Artikel wurde 877 mal gelesen.

Langeweile? Mit diesen Links bestimmt nicht mehr!

Langeweile?Ja, es gibt diese Tage an denen alles Eintönig und Öde wirkt, man keinen klaren Gedanken fassen kann, keine Lust auf gar nichts hat, schlicht, Langeweile Pur herrscht. Aber keine Angst, hier findest du erste Hilfe gegen deine Lang-weil-itits und nein, du musst dazu nicht an die frische Luft du fauler Sack, sondern kannst ganz gemütlich vor deinem Bildschirm sitzen bleiben. Mit folgenden Links verschwindet deine Langeweile in Sekunden:

Unter www.just4fun.ch findest du intelligente Gedankensplitter zu alltäglichen Themen, witzige Videos aus dem Web sowie die aller besten Freewarespiele, also, einfach bleiben wo du bist und weiter rumstöbern. (Was denn ? Ach komm schon, ein bisschen Eigenlob soll erlaubt sein!)

Nutzlose Fakten und völlig überflüssiges Wissen gibt es unter: http://www.nutzlose-fakten.de/
Obwohl dieses Wissen für das Überleben in der freien Wildbahn nicht zu gebrauchen ist, kann man damit doch bestens auf Partys angeben oder versuchen, Eindruck zu schinden, wie z.B. mit: “Ameisen fallen immer nach rechts um, wenn sie vergiftet wurden” oder “Kühe können nicht kotzen” oder “Coca Cola hätte ohne Farbstoffe ein grünliche Farbe”. Wolltest du das nicht schon immer wissen?

Wer mal wieder etwas Bestätigung braucht und sich selbst als geistigen Überflieger betrachten möchte, findest unter http://www.daujones.com/ tatkräftige Unterstützung. Hier werden die die grössten DAU-Geschichten (DAU = Dümmster Anzunehmender User) gesammelt und präsentiert. Danach fühlst du dich garantiert wie ein Genie.

Wirst du mit viel zu viel Zuneigung und Aufmerksamkeit überschüttet und möchtest endlich etwas Ruhe finden, dann sind die verlassensten Plätze der Welt genau richtig für dich. Einsamkeit pur findest sich unter folgendem Link: http://www.uniquescoop.com/2009/08/compilation-of-worlds-abandoned-places.html

Ist es vielleicht mal wieder Zeit, die Beichte abzulegen? Heutzutage kann man dies natürlich auch Online tun wie z.B. unter http://www.beichthaus.com/ . Viel befreiender als selbst zu Beichten ist vielleicht nur noch, die Beichten der anderen Sünderlein zu lesen. So merkt man auch mal wieder, wie hoch anständig und vernünftig man selber ist. (Hoffentlich!)

Wer jetzt immer noch gelangweilt vor seinem Bildschirm hockt, sollte vielleicht docvh darüber nachdenken, mal etwas an die frische Luft zu gehen oder zumindest mal mit seiner Mutter zu telefonieren. Ihr wisst ja alle, was geschehen kann, wenn man zu lange Online ist… http://apina.biz/11996.jpg

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Geschrieben von NoToM am Dienstag 8. September 2009 Dieser Artikel wurde 669 mal gelesen.

Die Geschichte hinter unserem Krempel

Story of Stuff

Woher kommt unser Zeug, all unser Kram, der ganze Krempel den wir täglich vom Einkaufen nach Hause schleppen? Wohin geht er, wenn wir ihn nicht mehr brauchen? Warum kaufen wir überhaupt ständig Zeugs? Ich persönlich recycle alles was irgendwie recyceln kann, doch reicht das aus?  Die Website “Story of Stuff”  hat sich genau diesem Thema angenommen und zeigt in einem eindrücklichen, 20 Minuten langen und leicht verständlichen Film (Englisch mit Deutschen Untertiteln), den Produkte-Lebenszyklus auf, warum er so gemacht wurde wie er ist und auch die Konsequenzen, wenn wir so weiter machen wie bisher.  Eine Leider beunruhigende, aber bitter nötige Mahnung an alle Menschen in den Konsumländern, unbedingt anschauen!

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Geschrieben von NoToM am Dienstag 9. Juni 2009 Dieser Artikel wurde 695 mal gelesen.

Die Zukunft, das unentdeckte Land

Jahr 2000 Obwohl ich den Titel schamlos bei Star Trek geklaut habe, geht es in diesem Beitrag tatsächlich um die Zukunft und nicht um Star Trek.
Was bringt die Zukunft, was wird eines Tages möglich sein, was werden wir, was wird die Menschheit aus diesen Möglichkeiten machen? Natürlich macht man sich nicht erst seit Heute Gedanken zu diesem Thema.  Die französische Nationalbibliothek nennt eine interessante Sammlung von Drucken aus dem Jahre 1910 sein eigen, auf welchen ein Ausblick ins Jahr 2000 festgehalten wurde. Einige davon muten Heutzutage recht Naiv an, andere hingegen zeigen zumindest ansatzweise Heutzutage durchaus erhältliche Produkte und auch Technologien auf. Eine Auswahl dieser Drucke kann hier bewundert werden.
Doch wie sehen wir Heute das Morgen? Unter folgendem Link kann eine Sammlung von Zukunftsvisionen bestaunt werden, die vielleicht eines Tages so in unseren Alltag wiederzufinden sind.
Mir persönlich ist jedoch bei beiden Vorschauen dasselbe aufgefallen, man kann sich scheinbar  recht gut technische Neuheiten von Morgen vorstellen,  jedoch nicht die entsprechende Mode.  ;-)

 

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Geschrieben von NoToM am Mittwoch 29. April 2009 Dieser Artikel wurde 787 mal gelesen.